PDE 5 Hemmer für ältere Menschen

Im Alter von über 60 Jahren fühlt man sich aufgrund der Schwächung des eigenen Körpers nicht mehr so wohl. Neben Sehstörungen, die sehr oft vorkommen, sind Probleme mit dem Gehör oder dem Muskelsystem sehr häufig. Im Seniorenheim ist man dann unter anderen Menschen, die dieselben Probleme haben und meistens bemerkt man nicht, dass sich einige dieser Zustände auch behandeln lassen können. Das ist besonders der Fall mit der erektilen Dysfunktion. Sie ist eine Begleiterscheinung des Älterwerdens und ist bei 90 % aller Männer über 60 der Fall. Für sexuell inaktive Senioren ist das kein großes Problem mehr, wobei diejenigen, die sich noch immer bereit für Sex fühlen, dadurch gehindert sind. Insbesondere im Seniorenheim kann man eine nette alte Dame kennenlernen, mit der man sich vergnügen will. Was aber, wenn der „Freund“ nicht mehr so ist, wie vorher? Es ist eben Fakt: ältere Menschen benötigen pde5hemmer, um im Bett wieder aktiv zu sein. Jedoch wissen nicht viele von ihnen, was diese PDE5-Hemmer überhaupt sind und wie sie benutzt werden können. In diesem Artikel werden die wichtigsten Informationen über diese Gruppe von Arzneimitteln geliefert, die dann besonders wichtig für Senioren sein können.

Die einfachste Erklärung

Als die PDE5-Hemmer entwickelt wurden, hatten sie einen vollkommen anderen Einsatzbereich. Sie wurde ursprünglich für die Behandlung von Angina Pectoris hergestellt, zeigten sich aber auch in anderen Bereichen wirksam. Heutzutage sind sie der größte Bestandteil der Potenzmittel, da sie sich auf die männliche Potenz auswirken. Die PDE5-Hemmer sind also eine Gruppe von Inhibitoren, die in Potenzpillen eingesetzt werden, um dem Mann eine Erektion zu verschaffen. Indem sie in den Körper gelangen, werden sie durch das Blut zu dem männlichen Geschlechtsorgan gebracht. Dort weiten sie die Blutgefäße, sodass das Blut schneller und einfacher durch sie strömen kann. Das Ergebnis daraus ist eine normale und gesunde Erektion, die, je nach Wirkstoff, mehrere Stunden beibehalten werden kann. Die bekanntesten Wirkstoffe aus dieser Gruppe sind

  • Sildenafil
  • Theobromin
  • Theophylin
  • Vardenafil und
  • Taldalafil.

Diese Wirkstoffe sind in den Potenzpillen enthalten, die man sowohl in einer Apotheke, als auch im Internet kaufen kann. Sie können nicht als Extrakt oder rohes Mittel gekauft werden, sondern sind nur in Mischungen enthalten, wie es eben bei den Pillen für Potenz der Fall ist.

Gibt es auch Nebenwirkungen?

Natürlich fragt man sich danach, wo der Haken bei diesen Wirkstoffen liegt. Schließlich nimmt man das zu sich, sodass Nebenwirkungen zu erwarten sind. In der Tat zeigen diese Wirkstoffe bestimmte Nebenwirkungen, die aber nicht bei jedem auftauchen. Außerdem äußern sich diese Erscheinungen nicht immer gleich, sodass man von keiner typischen Nebenwirkung reden kann. Es kann vorkommen, besonders bei Senioren, dass sie nach der Einnahme dieser Pillen Rückenschmerzen haben, oder Sehstörungen empfinden. Außerdem sind Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Schwindel und Übelkeit häufige Nebenwirkungen, die zu erwarten sind. Fakt ist, dass alle diese Erscheinungen von kurzer Dauer und harmlos sind. Man muss sich also keine Sorgen machen, falls eine dieser Nebenwirkungen vorkommt. Nur dann, wenn schlimmere Sachen passieren wie Herzschmerzen oder hoher Blutdruck, sollte man sich an einen Arzt wenden. Er wird dann wissen, was zu tun ist.

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