Krankenkasse zahlt Viagra für Bewohner

Ein Seniorenwohnheim ist ein besonders schöner Ort für ältere Menschen, da sie da unter ähnlichen Menschen sein können. Sie werden Freunde, essen zusammen, spielen zusammen und haben auch ähnliche Probleme, über die sie reden können. Ein Häufiges Problem bei Senioren in solchen Anstalten ist die Impotenz, bzw.die Unfähigkeit, eine Erektion hervorzurufen. Medizinisch gesehen ist es ganz normal, dass ein Mann ab 50 Jahren Schwierigkeiten dabei hat, da sich sein Körper verändert und er nicht mehr so vital ist. Einige Senioren akzeptieren diese Tatsache und versuchen auch nicht, eine Lösung zu finden. Die andere Gruppe jedoch, würde gerne noch ein wenig sexuell aktiv sein, weshalb sie die Lösung in Potenzpillen sehen. In der Regel ist es ungewöhnlich, dass Viagra von der Krankenkasse bezahlt wird, doch hierbei machten sie eine Ausnahme: Die Krankenkasse übernahm die Kosten für Potenzmittel und half somit vielen Männern, ein sexuelles Leben aufzubauen. Dabei haben sich alle für Viagra entschieden, da sie meinten, sie können ihr vertrauen. Außerdem haben viele von ihnen nicht gewusst, wie man das Internet benutzt, sodass sie auch keine Gelegenheit hatten, über andere Pillen zu lesen und sich zu informieren. Viagra wurde an die Senioren geschickt und die Krankenkasse übernahm dann die Kosten. Das war ein glücklicher Tag im Seniorenheim.

Wieso Viagra?

 

Es gibt viele Gründe, wieso sich Menschen ausschließlich für Viagra entscheiden. Fakt ist, dass es die älteste Pille auf dem Markt ist und so vielen Männern auf der Welt geholfen hat. Deshalb vertrauen ihr auch die Männern und wollen es nicht wagen, eine Alternative zu suchen. Viagra wurde ursprünglich für die Behandlung von Blutdruck entwickelt, erwies sich jedoch in einem anderen Bereich als wirkungsvoll. Nach ein paar Test und Verbesserungen, kam auch die erste Potenzpille auf den Markt, die seitdem in der ganzen Welt benutzt wird. Viagra enthält einen Stoff aus der Gruppe der PDE-5 Hemmer, der Sildenafil heißt. Sildenafil stimuliert die Gefäße im Penis, sodass er gut durchblutet wird und der Mann eine Erektion hervorrufen kann. Somit können auch Senioren wieder sexuell aktiv werden. Zudem ist die Einnahme auch sehr einfach, was für sie ein großer Vorteil ist. Man sollte aber nur noch kurz auf die Nebenwirkungen eingehen, die bei Patienten vorkommen können. Obwohl sie alle harmlos sind, sollte man sich schon darüber informieren, was so alles passieren kann.

Die Nebenwirkungen für die Bewohner

 

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Viagra sind kurzer Dauer und vollkommen harmlos. Dazu gehören Erscheinungen wie

  • Kopfschmerzen
  • Magenkrämpfe
  • Rückenschmerzen
  • Durchfall
  • Schwindel oder
  • Übelkeit.

Solche Erscheinungen sind vollkommen normal, da der Körper auf einen neuen Stoff reagiert. Nur im Falle einer Nebenwirkung, die direkt das Herz oder den Blutdruck bedroht, sollte ein Arzt informiert werden. In allen anderen Fällen ist es unnötig, da die Erscheinungen sehr schnell vergehen. Es wird aber empfohlen, bei Problemen mit dem Herz kein Viagra einzunehmen. Auch wenn die Senioren Diabetes haben oder ihr Blutdruck zu hoch ist, sollten sie die Einnahme vermeiden. Die Krankenkasse hat deshalb nur denjenigen Patienten die Pille bezahlt, die diese auch benutzen konnten. Somit wurde verhindert, dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

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